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Warnung! Viel Content, viele Informationen; nicht geeignet für Überflieger!smile

Marketing Automation
– ein Muß für jeden Unternehmer –
Warum? Weil überlebenswichtig. Begründung: 

Michaela ist eine mittelständische Unternehmerin und fragte sich:

Warum nur die Großen?
Warum nutze nicht auch ich die gebotenen
Chancen ?

 

Welche Chancen?

 

Die Chancen, die ich habe, wenn ich auf ein laserscharfes, zielgruppenorientiertes Marketing setze.

 

Nur 2 % der KMU nutzen bisher die Möglichkeiten in den sozialen Medien zielgruppenorientiertes Marketing zu betreiben.

Und ich möchte dabei sein.

 

Die Mehrzahl der KMU lassen die Vielzahl an Chancen, die ihnen das digitales Marketing bietet, weitgehendst ungenutzt. Das ist das Ergebnis einer Studie von Groupon.

Weil die Mediennutzung immer häufiger über mobile Smartphone, Tablet und Apps erfolgt, ist es für mich heute unumgänglich, Kunden ganz zielgerichtet und damit sehr effizient anzusprechen…..

Sie wollen ebenfalls dabei sein? Dann tragen Sie doch einfach Ihre Daten nach dem Klick auf den orangen Button ein und bald telefonieren wir schon miteinander. Dieses Telefonat ist für Sie kostenlos. Aktive und Schnellentschlossene können auch sofort einen Termin für das Strategiegespräch vereinbaren.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Michaela:  ….und zwar durch Marketing Automatisierung

Die Bindung zu meiner Zielgruppe erhöht sich dadurch signifikant, weil ich meine Kunden und Interessenten genau mit den Themen anspreche, die diese interessiert. Und zwar nicht über einen Newsletter mit meinem ganzen Sortiment sondern mittels einer E-Mail ganz genau zu seinem Thema. Meine Kompetenz kommt daher voll zum Tragen.

Bei der Marketing-Automation stehen 3 Ziele im Vordergrund:

– Umsatz erhöhen

– Kosten senken

– Servicequalität verbessern.

Richtig, diese Ziele konkurrieren miteinander. Werbung und Service kosten erst einmal Geld.

Es ist aber tatsächlich so, dass Marketing-Automation es erlaubt, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Und gerade deshalb ist dies für nahezu jedes Unternehmen interessant.

Michaela: …mit folgenden Vorteilen

Der persönliche Kontakt zum Kunden ist ohne Zweifel durch nichts zu ersetzen. Nichtsdestotrotz ist die digitale Kommunikation in vielerlei Hinsicht weit überlegen:

  • Geschwindigkeit: weil mit moderner Technologie binnen Sekunden tausende Kunden mit einer personalisierten Werbebotschaft versorgt werden können und diese bequem reagieren können.
  • Skalierbarkeit:  weil unerwartete Lastspitzen für digitale Plattformen selten ein echtes Problem sind. Für ein Call Center hingegen schon eher.
  • Multimedial: weil per Web und E-Mail sich nicht nur Texte und Bilder sondern auch interaktive Videos oder komplexe Apps ausliefern lassen.
  • Fehlerminimierung:  weil Fehler menschlich sind. Wer hat nicht schon mal vergessen, ein Lead zu bearbeiten. Eine ausgereifte Software vergisst hingegen nichts und protokolliert dazu noch jeden Arbeitsschritt.
  • Erfolgsmessung: weil, anders als in der klassischen Werbung, relativ präzise gemessen werden kann, welcher Umsatz aus einer Kampagne resultiert.

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Michaela:  Mit diesen 8 Tipps waren meine E-Mail-Kampagnen sehr erfolgreich,…

1. weil, auch wenn Nutzer es nicht zugeben, mehr Bilder der Klickrate schaden
Ein gutes Beispiel dafür, dass die Behauptungen von Nutzern nicht immer dem tatsächlichen Verhalten entsprechen. Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, sie bevorzugen Marketing-E-Mails , die hauptsächlich aus Bildern bestehen. Eine Analyse des  Verhaltens ergab jedoch, dass die Klickrate mit steigender Anzahl von Bildern deutlich sinkt.

2. weil, je größer ein Bild, desto geringer die Klickrate
Nicht nur die Anzahl der Bilder, auch die Größe/Höhe hat einen Einfluss auf die Klicks. Je höher ein Bild, desto weniger Klicks. Die Breite wiederum hatte einen geringeren Einfluss.

3. weil, Nutzer bevorzugen HTML-Mails
Satte 64 Prozent der befragten Nutzer bevorzugen HTML-Mails. Dieselbe Frage wurde von den Machern der Studie bereits 2011 gestellt, und die Ergebnisse haben sich kaum verändert. Daher sollten Mails nach wie vor für beide Arten von Lesern optimiert werden. Vor allem die älteren Nutzer scheinen noch zu einem großen Teil reine Text-E-Mails zu bevorzugen. Ab 60 Jahren ist es sogar die bevorzugte Methode.

4. weil meine E-Mails kurz und knackig waren
Lange Texte wirken sich negativ auf die Klickrate aus. Laut der Studie waren die E-Mails am erfolgreichsten, deren Inhalt zwischen 300 und 500 Zeichen betrug. Meine Empfehlung daher: die eigenen Kunden nicht mit zu langen Texten nerven und schnell auf den Punkt kommen.

5. weil meine Betreffzeile ebenfalls kurz war
Wie der Inhalt der E-Mail, sollte auch die Betreffzeile kurz sein.

6. weil ich den Begriff „Newsletter“ in der Betreffzeile vermieden habe
Laut der Studie sacken die Klicks um etwa 30 Prozent ab, wenn „Newsletter“ in der Betreffzeile steht. Die Autoren der Studie haben dafür auch eine Erklärung. Laut ihnen suggeriert „Newsletter“, dass die Mail nur deswegen verschickt wurde, weil es Zeit für den Newsletter war, nicht weil es etwas Neues zu berichten gibt.

7. weil mein Absender aus zwei Wörtern besteht
Neben der Betreffzeile zeigen E-Mail-Clients üblicherweise den Namen des Absenders an und der sollte der idealerweise aus zwei Wörtern bestehen, da so statistisch gesehen die höchste Öffnungsrate erzielt wird, sagt die Studie.

8. weil sich die Optimierung der E-Mails für Tablets lohnt, vor allem bei der Zielgruppe 30+
Denn, je älter die Nutzer, desto geringer die Smartphone-Nutzung für den E-Mail-Empfang. Überraschender ist die Tatsache, dass die Altersgruppe von 30 bis 44 Jahren ihre E-Mails deutlich häufiger auf einem Tablet liest, im Gegensatz zur Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren. Tatsächlich lesen die bis 29-jährigen ihre Mails am seltensten auf einem Tablet. Eine Optimierung der E-Mails auf Tablets lohnt sich daher vornehmlich für Unternehmen, deren Zielgruppe 30 Jahre oder älter ist.

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Michaela: So hab ich mir meine eigene Email-Marketing-Liste aufgebaut !

Meine eigene Email-Marketing-Liste ist der Erfolgs-Garant, mit dem ich quasi Geld auf Knopfdruck verdienen kann!

In der Liste liegt das Geld. Dieser Satz stimmt tatsächlich. Mit meiner eigenen, hochwertigen E-Mail-Liste bin ich von Google und SEO unabhängig. Und deswegen habe ich mir meine eigene Liste zügig und einfach aufgebaut.

Viel zu viele Website-Betreiber verlassen sich zu sehr auf die Suchmaschinenoptimierung. Sie hoffen, über Google genügend Kunden zu erhalten. Doch Traffic über Suchmaschinen allein reicht nicht aus, um im B2C wirklich große Mengen an Produkten zu verkaufen.

Selbst wenn Sie Ihre Webseite absolut auf Google ausgerichtet haben und darüber auch viele Kunden erhalten. Google aktualisiert von Zeit zu Zeit die Algorithmen, nach denen die Suchergebnislisten aufgestellt werden. Google will damit sicherstellen, dass die Positionen der einzelnen Suchergebnisse nicht festgeschrieben sind, sondern sich den tatsächlichen Gegebenheiten anpassen. Daher wirbelt Google die Suchergebnisse regelmäßig komplett durcheinander. Diese Schwankungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Besucherzahlen Ihrer Website.

Ihnen kann das nicht passieren, glauben Sie? Dies ist aber schon vielen Webmastern passiert – und auf einmal war die Seite in Google, zumindest unter den ersten 20 oder 30 Suchergebnissen, nicht mehr zu finden. Und damit sind Sie, im wahrsten Sinne des Wortes, „weg vom Fenster“.

Die einzige Möglichkeit, um sich vor der Gefahr eines Absturzes in den Suchergebnislisten zu schützen, besteht darin, dass Sie den von den Suchmaschinen ausgehenden Traffic zum Aufbau einer eigenen, hochwertigen E-Mail-Liste nutzen. Ihre eigene E-Mail-Liste macht Sie unabhängig, denn mit dieser Liste können Sie den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ erzeugen – wann immer Sie möchten und so oft Sie wollen. Selbst dann, wenn Google Ihre Website aus dem Index streichen würde, könnten Sie als Besitzer einer eigenen Liste gelassen bleiben, denn auch dann müssen Sie keinen Einbruch Ihrer Umsätze befürchten!

Listbuilding mit Facebook
Mithilfe des Facebook-Listbuilding-Features können sich Nutzer mit nur einem Klick in Ihre Liste eintragen. So war und ist es möglich, über Facebook unzählige potentielle Kunden für Ihre Liste zu erhalten. Und das mit deren richtigen Email-Adresse. Ich erhälte also keine Wegwerf-Email-Adresse, sondern die Email-Adresse, mit der sich die Nutzer bei Facebook angemeldet haben. Diese Adressen sind Gold wert für Ihr und mein Email-Marketing.

…und wie geht’s?

Auf Ihrer Webseite bieten Sie unterschiedliche Dienstleistungen und Produkte an, in sinnvolle Kategorien gegliedert. Bei jeder der Kategorien bieten Sie nun dem Besucher an, durch ein Formular sich ein „Gutti“ (E-Book, Video , usw.) abzuholen. Dies ist der Startschuss für Ihr E-Mail Marketing.

Sendet der Kunde nun das Formular ab, dann wird dieser in Ihrer Kundendatenbank gespeichert und mit der Information versehen, dass er Interesse am entsprechenden Produkt oder an der entsprechenden Kategorie hat. Diese Info ist gleichzeitig der Start für die automatisierte E-Mail Kampagne.

Der Kunde bekommt eine E-Mail als Bestätigung, dass seine Anfrage erfolgreich eingegangen ist. Sie bekommen parallel die Nachricht, dass eine neue Anfrage eingegangen ist und dass die Kampagne gestartet ist. Im Verlaufe der kommenden Tage bekommt der Kunde weitere wertvolle Information/Anwendungsmöglichkeiten zu diesem Produkt/dieser Kategorie von Ihnen.

Nutzerbezogene E-Mails sind keine Newsletter

Ganz wichtig ist hier, dass wir hier nicht von Newslettern sprechen. Wir sprechen von nutzerbasierten E-Mails mit klarem Mehrwert für den Interessenten/Kunden. Es besteht eine persönliche Beziehung zwischen Ihnen und dem Interessenten/Kunden. Newsletter sind tot. Denn über 90% der Informationen sind für die Empfänger von den Newslettern nicht relevant. Ihre E-Mails werden im Gegensatz zu Newslettern geöffnet, gelesen und geschätzt, weil diese Nutzer- und Produktbezogen sind!

Folgendes Beispiel zur Verdeutlichung:

>>Peter verkauft in seinem Geschäft Motorräder,Rennräder, Mountenbikes und E-Bikes. Über seine Webseite sowie bei jedem Verkauf sammelt er E-Mail Adressen, an die er regelmässig einen Newsletter verschickt. Dieser Newsletter bietet Informationen über die neuen Motorräder, die neuen Rennvelo, Mountenbikes und auch ein paar Infos über eine neue E-Bikes-Firma. Alle Empfänger, egal ob Kunde oder Interessent, egal ob Motorradfahrer oder Fahrradfahrer, alle bekommen die selben Inhalte zu lesen. Ist es jetzt nicht so, dass für einen Grossteil der Empfänger diese Informationen unrelevant sind? Wäre es nicht um einiges wirkungsvoller, wenn Peter seine Kunden im System „kennzeichnet“, so dass die Motorradkunden nur Infos über Motorräder bekommen, die Mountenbiksfaher nur über Mountenbikes, die Rennradfahrer nur über Rennräder und E-Bikesfahrer nur Infos über die E–Bikes? Wo wird eine höhere Öffnungsrate erzielt und eine stärkere Bindung aufgebaut?<<

Nur 3 % der Interessenten kaufen beim Erstkontakt

Gewinnen Sie aus den restlichen 97 % noch mehr Kunden, indem Sie Vertrauen aufbauen und Kompetenz zeigen, Kontakt halten und die Interessenten so für einen späteren Kauf qualifizieren!

Wenn Sie aktuell nicht wissen, wie Sie mit Ihrer Webseite mehr Umsatz generieren können, dann lassen Sie uns 30 Minuten miteinander telefonieren, dann klärt sich vieles. Tragen Sie doch einfach Ihre Daten nach dem Klick auf den grünen Button ein. Dieses Telefonat ist kostenlos und unverbindlich!

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Wie ich automatisch online Kunden gewinne und binde.

58 Prozent mehr Umsatz durch User-Whitelisting

Weltweit nimmt das Spam-Volumen beständig zu. Mittlerweile hat es bedrohliche Ausmaße erreicht. Cisco schätzt, dass mehr als 90 % der weltweit verschickten E-Mails als Spam klassifiziert werden können. (Quelle: Cisco Annual Security Report.)

Daher werden die Spam-Filter der großen Internet-Service-Provider wie AOL, GMail, GMX, Hotmail oder web.de immer undurchlässiger. Immer weniger E-Mails kommen in die Posteingangsfächer der Adressaten. Für Sie als Unternehmer heißt dies, dass es immer schwieriger wird, mit Ihren Interessenten und Kunden effektiv über E-Mail zu kommunizieren.

Damit meine E-Mails tatsächlich in den Posteingangsfächern meiner Kontakte ankommen, benutze ich das sogenannte User-Whitelisting. Dies ist die einzige Technik, mit der auch Sie sicherstellen können, dass die E-Mails wirklich dort ankommen, wo sie hin sollen. Veranlassen Sie daher Ihre Kontakte dazu, Ihre E-Mail-Versandadresse, in ihr Online-Adressbuch beziehungsweise in die Liste der erwünschten Absender („Whitelist“) aufzunehmen. Auf diese Weise werden Ihre E-Mails in jedem Fall zugestellt, und zwar unabhängig von ihrem Inhalt.

Sie wollen sicherlich erfahren, wie Sie das Ergebnis Ihrer Website mit User-Whitelisting auf einfache Weise verbessern können, daher klicken Sie auf den unten stehenden Link zu dem außergewöhnlichen Video:

https://youtu.be/_mYxVFNxuz0

Der einzige Anbieter, bei dem User-Whitelisting vollständig implementiert wurde, ist Klick-Tipp. Wenn sich Ihre Besucher in ein Klick-Tipp-Anmeldeformular eintragen, dann zeigt Klick-Tipp Ihren Besuchern auf der Bestätigungsseite spezifische Whitelisting-Instruktionen an. (Die Bestätigungsseite ist jene Seite, die den Besuchern unmittelbar nach ihrer Eintragung in Ihr Newsletter-Formular angezeigt wird.) Die Anzeige der Instruktionen erfolgt maßgeschneidert, das heißt nach Maßgabe der E-Mail-Domain, die der jeweilige Leser in das Formular eingetragen hat.

Betrachten wir beispielsweise Alexander Brunner, der die Adresse alexander.brunner@gmx.net eingetragen hat. Alexander bekommt Whitelisting-Instruktionen speziell für GMX zu Gesicht. Ein anderes Beispiel: Elisabeth Schreiner mit der Adresse eschreiner@gmail.com: Sie erhält die Whitelisting-Anleitung für Gmail.

Klick-Tipp zeigt Whitelisting-Instruktionen nicht nur für GMX und Gmail an, sondern auch für AOL, Freenet, Hotmail, web.de, Yahoo! und weitere wichtige deutschsprachige Internet-Service-Provider (ISP). Stammt die E-Mail-Adresse Ihres Besuchers nicht von einem dieser Anbieter, so wird eine Anleitung zum Whitelisting für MS Outlook angezeigt.

Es liegt auf der Hand, dass Klick-Tipp bei den ISP mittlerweile eine fantastische Reputation aufgebaut hat, denn mittlerweile haben unzählige User die Mailserver von Klick-Tipp in ihre Whitelist aufgenommen. Mit Klick-Tipp wird sich Ihre E-Mail-Werbung als ein sehr effizientes Werkzeug erweisen, denn Ihre E-Mails werden in den Posteingangsfächern Ihrer Adressaten landen, während die Botschaften Ihrer Konkurrenten in den Spam-Verzeichnissen stecken bleiben.

Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihre E-Mails stets zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer Ihrer Adressaten finden, dann nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing! Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Warum ich ausschließlich mit Klick-Tipp arbeite:

  • ausgereifte, stabile Software-Lösung
  • vertraut mit den Gesetzen in Europa (v.a. auch in Deutschland mit dem sogenannten Double optin)
  • schneller und kompetenter Support (in deutscher Sprache bevorzugt)
  • einfaches Handling
  • gutes Cockpit für Auswertungen

Kein Problem, wenn das alles für Sie kompliziert klingt. Dafür gibt es ja Experten wie mich. Lassen Sie uns 30 Minuten miteinander telefonieren, dann klärt sich vieles. Tragen Sie doch einfach Ihre Daten nach dem Klick auf den grünen Button ein. Dieses Telefonat ist kostenlos und unverbindlich!

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was bedeutet Digitalisierung für mich?

                  „-  Anders denken

                                – Regeln brechen

                                         – Lernen zu vergessen“.

 

Wer nicht mit der Digitalisierung geht –
geht mit der Digitalisierung!

Umdenken ist nötig und das möglichst schnell.

 

Wenn Unternehmen aus „Offline-Branchen“ wie zum Beispiel

  • ein Hersteller von Pneumatik- und Hydraulikartikeln,
  • ein Arzt für plastische Chirurgie
  • ein Möbelschreiner

die Marketing- und Vertriebsprozesse automatisieren und so

             – mehr Kunden,

                         – mehr Umsatz,

                                        – mehr Gewinn und

                                                      – mehr Zeit für die wichtigen Dinge

erzielen können, dann ist die Chance sehr groß, dass dies auch in Ihrem Unternehmen möglich ist!

Kein Problem, wenn das alles für Sie zu kompliziert klingt. Dafür gibt es ja Experten wie mich. Lassen Sie uns 30 Minuten miteinander telefonieren, dann klärt sich vieles. Tragen Sie doch einfach Ihre Daten nach dem Klick auf den grünen Button ein. Dieses Telefonat ist kostenlos und unverbindlich!

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Woran kleine und mittelständische Unternehmen im Web scheitern:

Nach meiner Erfahrung sind Webseiten meistens einfach nur große, digitale Visitenkarten und die dem „Besucher“  sofort etwas zu verkaufen versuchen.

Wie ist das mit Ihrer eigenen Webseite? Zeigt sie Produkte, Leistungen, Referenzen, Kontaktdaten? Handeln Sie auch nach der Deviese: „Der Kunde soll doch bitteschön direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen“? Nur tun das die wenigsten. Warum sollte er auch? Das ist doch quasi wie ein Heiratsantrag beim ersten Date. Kennen Sie jemanden, bei dem es so funktioniert hat?

Fragen Sie sich doch: „Was hindert den Interessenten?“ Die Antwort: „Fehlendes Vertrauen und vor allem Zweifel“. Zweifel an Ihnen und Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke, Ihren Produkten und Leistungen sowie dem versprochenen Nutzen. Außerdem zweifelt der Besucher auch an sich selbst. Braucht er Ihre Leistung wirklich, kann er sich das leisten, was sagen seine Familie und Freunde dazu, wenn er Sie beauftragt? Und was tut er: Er schaut sich sicherheitshalber noch mal in der ​bekannten Suchmaschine um, ob sich nicht doch ​ein ​besserer Anbieter ​findet.

Tenor: 

  • ich glaube dir nicht
  • ich vertraue dir nicht
  • ich glaube, das funktioniert bei mir nicht!

Ihre Webseite muss den besagten Vertrauensaufbau leisten!

Machen Sie es besser:

Das ist im Prinzip gar nicht mal schwer. Wie beim ersten Date, versuchen Sie zunächst, sich von Ihrer besten Seite zu zeigen und gleichzeitig die „Telefonnummer“ (Kontaktdaten = Email-Adresse) des Besuchers zu erhalten. Dafür bieten Sie ihm ein exklusives Geschenk an.

Im Online-Marketing nennen wir das einen Lead-Magneten. Das kann ein Ratgeber, eine Checkliste, eine Studie, ein exklusives Video, die Aufzeichnung eines Seminars, ein Probeabo, eine Demoversion oder weiterer hochwertiger Content sein.
Wichtig: Das muss mit ihr bester Content sein, schließlich ist das Ihre Bewerbung um die Gunst des Interessenten.
Stichwort: Erstes Date.

Diesen Lead-Magneten liefern Sie per E-Mail aus. Nun führen Sie den Interessenten automatisiert durch eineFunnel (einen Verkaufstrichter) und bauen nach und nach mehr Vertrauen zu ihm auf. Anhand von Tags (Schlagworten) lernen Sie ihn dabei immer besser kennen und können über vorab defininierte Kampagnen automatisiert weitere Informationen zu seinem Thema bereitstellen. Ist das gut gemacht, führt das nach und nach zu immer größerem Vertrauen in Sie und Ihre Marke. Und das führt am Ende häufig (mindestens viel häufiger als bisher) zu einer neuen Kundenbeziehung.

Kein Problem, wenn das alles für Sie kompliziert klingt. Dafür gibt es ja Experten wie mich. Lassen Sie uns 30 Minuten miteinander telefonieren, dann klärt sich vieles. Tragen Sie doch einfach weiter unten Ihre Daten nach dem Klick auf den grünen Button ein. Dieses Telefonat ist kostenlos. (Hier klicken und Sie sind bei der Eintragungsmöglichkeit)

Welche Möglichkeiten bietet Marketing-Automation:

Terminbuchung durch Ihren Kunden inkl. Erinnerungsfunktion

​Egal ob Arzt, Anwalt, Makler, Berater, Sie alle, die Termine mit Kunden vereinbaren, kennen die No-show-Rate und leiden darunter. Vielfach vergessen Kunden einfach die Termine. Das können Sie ändern, denn hier buchen ​die Kunden über die Webseite selbst Termine und werden dann automatisch und zeitlich gestaffelt,  per E-Mail, SMS oder Postkarte rechtzeitig an den Termin erinnert. Die No-show-Rate sinkt dadurch signifikant bis gegen 0 %.

Effektiv: Termine automatisiert vereinbaren und rechtzeitig daran erinnern, auch außerhalb von Öffnungs- oder Bürozeiten. Weil unabhängig von Ihrer telefonischer Erreichbarkeit, gerade wie der Kunde Zeit hat und daran denkt.

Messekontakte automatisch in Kunden verwandeln (klick zum Video)

Nehmen Sie Ihr Smartphone, scannen Sie ​per App die Visitenkarte des Messebesuchers ein und starten damit ​vordefinierte Kampagnen (Abläufe). Der Kunde erhält danach innerhalb von Minuten für ihn relevante Infos per E-Mail und wird automatisiert und konsequent weiter „bearbeitet“. Weil Ihnen dadurch  kein Kontakt mehr verloren geht, Sie sich umfangreiche Nacharbeit nach der Messe ersparen, haben Sie automatisch höhere Erfolgsquoten.

Effektiv:  im Durchschnitt werden nur 26 % aller Messekontakte nachgefasst. Sie erhöhen diese Quote mühelos auf nahezu 100 %, weil Sie eine automatisierte Nachfasskampagne erstellen. Dazu scannen Sie vor Ort, am Messestand, lediglich die Visitenkarte Ihres Kontaktes per Smartphone.

Ihre Webseite wird ihr neuer bester Verkäufer (klick zum Video)

Nach einer aktuellen Studie erzielen 95% aller KMU-Webseiten kaum Umsätze, weil der einmalige Besuch einer Webseite nicht ausreicht, um genug Vertrauen beim Besucher aufzubauen. Wenn Sie einen Mehrwert (Leadmagnet) bieten, erhalten Sie im Gegenzug die Kontaktdaten Ihrer Besucher und starten dann automatisch zielgruppenspezifische Kampagnen, um dieses Vertrauen aufzubauen. Warum ist dieser Vertrauensaufbau so wichtig? Weil nach aktuellen Studien Ihr Kunde sieben Mal mit Ihnen Kontakt haben muss, um von Ihnen überzeugt zu sein und Vertrauen zu Ihnen gefasst hat. Erst  dann ist er gewillt bei Ihnen zu kaufen. (Sie erinnern sich an weiter oben: beim ersten Date machen Sie noch keinen Heiratsantrag.)

Effektiv: dann gehört Ihr derzeitiger Ärger über die vielen verschwundenen Besucher Ihrer Webseite der Vergangenheit an, wie es Google Analytics ausweist. Ködern Sie Ihre Besucher mit interessanten Informationen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen (Leadmagnet). Mit Marketing-Automation haben Sie ein Werkzeug in der Hand, das Ihnen zu neuen Kunden verhilft, systematisiert und automatisiert. Und Ihre Webseite ist der neue Star in Ihrem Verkaufsteam.

Upsells im Shop erhöhen, Retourenquote senken(klick zum Video)

Verknüpfen Sie Ihren Webshop und taggen Sie ihre Kunden anhand der gekauften Produkte, weil Sie den Kunden dann später zielgerichtet passendes Zubehör anbieten können. Senken Sie die Retourenquote, in dem Sie Ihren Kunden nach dem Kauf automatisiert weitere Infos wie Produktvideos, Anleitungen, Support, usw. anbieten.

Effektiv: Videos, die Ihre Produkte erklären und deren Verwendung zeigen, sind bereits bei der Kaufentscheidung und genauso nach dem Kauf ein hervorragendes Instrument um eine starke Kundenbindung aufzubauen und Ihre Expertenstellung zu stärken.

Laufkundschaft in Stammkunden verwandeln (klick zum Video)

​Verwandeln Sie Besucher Ihres Geschäftes, ihrer Praxis, ihres Restaurants in treue Stammkunden. Besorgen Sie sich deren E-Mail-Adresse oder SMS-Nummer und liefern Sie regelmäßig Mehrwerte und guten Content. Ihre Kunden bauen dadurch nachhaltig eine Beziehung zu Ihnen auf​ und empfehlen Sie weiter.

Effektiv: und wie heißt es so schön: aus Interessenten werden Kunden, aus Kunden werden Fans, aus Fans werden Freunde.

Mit Email-Tracking zum Klasse-Verkäufer

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Diesen Spruch kennen bestimmt viele Ihrer Verkäufer. Wie frustrierend ist oft das  Nachtelefonieren eines Angebotes, bis mit dem Entscheider konkret über das Angebot gesprochen werden kann.

Mit Email-Tracking erhalten Sie genau dann, wann Ihr Kunde Ihr Angebot öffnet, eine entsprechende SMS auf Ihr Smartphone einschließlich der Kundendaten. Sie können dann unmittelbar anrufen und erreichen Ihren Kunden genau dann, wann er sich mit Ihrem Angebot beschäftigt. Aus ist es mit dem Stress beim Nachfassen der Angebote.

Effektiv: >> ich habe gerade an Sie gedacht. Sind Sie schon dazu gekommen sich unser Angebot anzusehen?<<

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Und was Sie noch wissen wollten:

Facebook-Pixel:

Mit dem Facebook-Pixel können Sie geräteübergreifende Conversions messen, das heißt in Erfahrung zu bringen, welche Geräte die Kunden benutzen, bevor diese eine Conversion starten.
Außerdem können Sie mit Hilfe des Facebook-Pixels die Zielgruppen optimieren, das bedeutet sicherzustellen, dass Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die von Ihnen gewünschte Handlung ausführen (beispielsweise ihr Produkt kaufen), ihre Werbeanzeigen gezeigt bekommen. Außerdem werden automatische Zielgruppen, welche nach besuchen einer ihrer Seiten oder Produkte erneut angesprochen werden sollen, in einer  sogenannten Custom Audience erfasst.

Custom Audience:

Damit sind alle Teilnehmer Ihrer gefilterten Zielgruppe gemeint. Das können interessierte Besucher Ihrer Webseite / Landing Page oder bestehende Kontakte sein.

Insbesondere auf Facebook bilden diese so definierten Zielgruppen die Grundlage für Marketing-Kampagnen.

So lässt sich die Werbebotschaft mit geringst möglichem Streuverlust an die richtigen Interessenten ausliefern.

 LookALike:

… oder „es sieht aus wie„. Facebook bietet hier eine sehr mächtige Funktion an, um den Kreis potentieller Kunden zu vergrößern.

Wie zuvor beschrieben werden aus den Besuchern der Webseite / Landing Page die „Gruppe der Interessenten“ (Custom Audience) gebildet. Nun können wir diese an Facebook geben mit der Bitte, ein LookALike („sieht aus wie„) zu bilden.

Dazu stellt Facebook in der Custom Audience Gemeinsamkeiten der einzelnen Nutzer fest. Anhand dieses Profils überprüft Facebook, ob es noch weitere Facebook-Nutzer ausserhalb unserer Custom Audience gibt, die diesem Profil entsprechen. Auf diese Weise können wir Menschen erreichen, die die gleichen Interessen wie unsere bestehenden Kunden haben und möglicherweise genauso auf die Marketing-Botschaft reagieren.

Kein Problem, wenn das alles für Sie kompliziert klingt. Dafür gibt es ja Experten wie mich. Lassen Sie uns 30 Minuten miteinander telefonieren, dann klärt sich vieles. Tragen Sie doch einfach Ihre Daten nach dem Klick auf den grünen Button ein. Dieses Telefonat ist kostenlos. (Hier klicken und Sie sind bei der Eintragungsmöglichkeit)

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Ich frage mich, warum scheitern die allermeisten Unternehmen noch am „Online Marketing“ und der Digitalisierung?

Der wirkliche Grund dafür ist meiner Ansicht nach folgendes: 

Sie, wie ich auch, sind davon überzeugt, dass unsere Produkte und unsere Dienstleistungen die Welt ein bisschen besser, schneller und/oder einfacher machen? Hervorragend, denn dann haben wir unseren Teil getan, weil wir Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte damit verbracht haben etwas Gutes aufzubauen. Oder? 

Und nun fangen unsere Bekannten plötzlich damit an, über Digitalisierung zu reden: 

 „Du, in 10 Jahren haben wir keinen Job mehr und auch unsere Produkte & Dienstleistungen werden weg-digitalisiert“…

Wirklich ? Jein. Hier möchte ich die einen oder anderen Bedenken etwas mildern und die eine oder andere Angst vielleicht sogar heraufbeschwören.

Wie war es denn damals „Das Radio ist tot, lang lebe das Radio“:

Etwa 35 Jahre lang dominierte das Radio die Medienwelt bevor es hieß: „Video killed the radio star“.  Das Aus des Radios wurde damit prophezeit. 

Überall war es zu lesen, und die Zeitungen war voll davon: 

denn beim TV können Sie nicht nur hören, sondern auch sehen, folglich ist das Radio tot. Entsprechendes passierte, als sich YouTube und Co. etablierten. 

Doch ist dem tatsächlich so? Wie ist das, wenn Sie in Ihr Auto steigen, als eine der ersten Handlungen ist doch das „Radio“ anzustellen und nicht etwa „TV“, oder „Internet“… 

Sie haben Recht, die Digitalisierung wird sich nicht verhindern lassen und ist weltweit und in vielen Branchen schon Realität. 

Sie werden deswegen aber Ihren Job sicherlich nicht verlieren, ebenso wenig Ihr Unternehmen… 

…wenn Sie jetzt die wichtigen und richtigen Schritte in Angriff nehmen und sich darauf vorbereiten. 

Warum hat das Radio überlebt? Weil sich das Radio anpasste. 

Es liegt auf der Hand, es musste sich weiterentwickeln, ebenso das Fernsehen. Ständig finden dort laufend Entwicklungsschritte statt, nicht nur um zu „Überleben“, sondern um erfolgreich und profitabel den angestammten Platz zu behaupten. 

Dies gilt auch für Sie als Unternehmer und für Ihr Unternehmen. Weiterentwicklung und Anpassung ist angesagt – und nicht das „Waffenstrecken“, nicht das vollständiges Aufgeben Ihrer Werte, Ihrer Produkte und Ihrer Dienstleistungen. „Kannst Du einen Feind nicht besiegen, verbünde dich mit ihm“. (Angeblich von Napolen oder noch früher von Sunzi = chinesischer Gerneral.)

Websites, Landingpages, CPC, Ads und SEO – was bedeutet das eigentlich und:

bringt das was?

Sie verstehen nur „Bahnhof“? Nur keine Aufregung, wenn Sie hier ins Stocken kommen. 

Nicht alles was sich bedeutend anhört, ist auch bedeutend. Warum? Weil Menschen häufig versuchen „Dingen“ bedeutende Namen zu geben, um ihnen den Eindruck von Wichtigkeit zu verleihen, ganz egal ob Offline oder Online. 

Ganz offensichtlich ist: die klassische Webseite ist sehr oft (95 %) nur eine digitale Visitenkarte. Und genau wie „echte“ Visitenkarten kosten diese nur Geld und landen überwiegend im Papierkorb. Die Webseite wird aufgerufen, kurz angesehen und schon ist er wieder weg, der Besucher/Interessent. 

Hier ist umdenken  angesagt, weil es nicht nur wichtig ist herauszufinden, WIE jemand Sie im Internet findet, sondern auch WANN Sie gefunden werden, auf welchen Wegen (WOHER) Sie gefunden werden  und WIE sich diese Person dabei fühlt. 

Ist diese Person genervt und sucht eine schnelle Lösung für sein aktuelles Problem [dieses wird KBF genannt = Kittel-Brenn-Faktor]  (Bsp.: Unkraut), oder will diese Person ihrem Hobby nachgehen (Bsp.: Music-Store). Ist er gut gelaunt unterwegs, oder wird er durch Ihre Werbung in seiner Tätigkeit unterbrochen und fühlt sich dadurch gestört. 

DAS sind die wirklich wichtigen Fragen, die Sie sich stellen und beantworten sollten, nein „müssen“. Die dafür notwendige Zeit die Sie investieren, um diese W-Fragen zu klären, lohnt sich allemal, weil Sie dann durch Investitionen (Käufe) Ihrer Kunden belohnt werden. 

Sie werden es nicht glauben, die Menschen sind online viel ehrlicher, dies ist wissenschaftlich bewiesen. Und was bedeutet das?

  1. Entscheidungen werden schnell getroffen,
  2. Aufzählung von Eigenschaften Ihres Produkts die nicht interessieren, sind dabei nur hinderlich.
  3. Sie haben also wenig Zeit dafür, Menschen davon zu überzeugen, Zeit zu investieren. 

Online Marketing ist von Anfang an ein Tauschgeschäft = eine Transaktion = ein „Kauf“. 

Als erstes bezahlt der Besucher auf Ihrer Webseite mit Zeit. Dafür bieten Sie im Gegenzug Informationen an = Content und damit eine Chance, sich über seine Sache zu informieren. 

Aber: wenn jemand Zeit auf Ihrer Webseite verbringt, so bringt Ihnen das überhaupt nichts. Daher müssen Sie im nächsten Schritt den Besucher in ein „Lead“, in einen Interessenten verwandeln. 

Das passiert über ein Geschenk das Sie ihm anbieten: eine Checkliste, eine Video-Präsentation, einen Gutschein, ein E-Book oder ein kostenloses Beratungs-Gespräch. 

Dann erst, wenn der Besucher das Geschenk abruft, seine E-Mail Adresse bestätigt, haben Sie die Möglichkeit, diesen Interessenten ein weiteres Mal zu kontaktieren. Erst dann können Sie loslegen, Vertrauen aufzubauen, zu informieren und dann Ihr Produkt zu verkaufen.

Das charmante Prinzip des Internets – ohne fachchinesisch…

Das charmante Prinzip im Internet ist: Ihre Webseiten-Besucher in Interessenten verwandeln und diese dann in treue Bestands-Kunden. 

Wie das geht? Durch den Einsatz von

  • Landingpages (Eine spezielle Webseiten-Form die darauf abgestimmt ist, nur ein Ziel zu verfolgen und zwar die Eintragung der E-Mail Adresse des Besuchers)
  • E-Mail Marketing
    • die Besucher die sich eintragen, erhalten automatisch per Mail das Gratis-Geschenk
    • und dann per Marketing Automation über E-Mails

überzeugen Sie die Menschen von Ihren Produkten/ Dienstleistungen und bewegen diese zu einem Kauf (diese Vorgehensweise wird „Funnel-Prozess“ genannt). 

Doch jetzt stellen Sie sich die Fragen: „wie starte ich. Mache ich es selbst, hole ich mir Hilfe und vor allem: Wen frage ich?“

Weitreichende und wichtige Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen…

Ich weiß, dies Überschrift ist sehr platt und vor allem in vielen Bereichen überholt. Dennoch passt sie gerade hier im Internet. 

Weil es da keine festgelegten Richtlinien = Normen gibt. Und was bedeutet das für Sie? Viele Menschen haben irgendwo das Bedürfnis sich als Experte zu positionieren, werden das im Internet vielfach auch tun und erhalten wenig Widerspruch dafür. Denn unter den Blinden ist der Einäugige König. 

Da ich ein positiver Mensch bin, für Sie vereinfacht: Ja, es gibt einige Experten, aber leider nicht sehr viele. 

Grundsatz: es ist einfacher als Sie denken. Wie immer gilt, nur wenn Ihre Ideen enthalten sind, werden Sie die Menschen wirklich mit Ihrer Botschaft erreichen. 

Egal ob es dabei um Haushaltsgeräte, Kosmetik, oder Online-Dienstleistungen geht. 

Die besten Texte, brilanntesten Webseiten usw. aus der Konserve, sind immer noch Fertigfutter. 

Das bedeutet für Sie: Holen Sie sich Hilfe wenn Sie diese benötigen, behalten Sie aber trotzdem die Zügel in der Hand. Etwas so wertvolles wie Online-Marketing total aus der Hand zu geben, funktioniert nur dann, wenn Sie 100%iges Vertrauen haben und dem „Helfer“ auch Einblicke gewähren, die ihn dazu in die Lage versetzen, Ihre Ideen weiterzuentwickeln.

Vielfach kommt es mir so vor, als ob deutsche Kleinunternehmer und Mittelständler,  große Angst vor dem Internet haben. Sie haben nie erfahren und nie gelernt wie man sich hier „bewegt“. 

Dabei müssen Sie sich eigentlich nur auf Ihre Tugenden verlassen und sich bei denen Rat suchen, die schon wissen, wie man erfolgreich lange Strecken zurücklegt.

Wichtig: Es kommt dabei aber gar nicht darauf an, dass Sie die gesamte Strecke alleine gehen. Es kommt darauf an, dass Sie endlich loslegen. 

Das Zeitfenster wird immer kleiner, in dem Unternehmen wirklich noch große Wettbewerbsvorteile durch die Nutzung des Online-Markts mitnehmen können. Es ist jedoch noch vorhanden. 

In den nächsten 5-7 Jahren wird sich da einiges ändern. Jetzt liegt es an Ihnen ob Sie dabei sein wollen oder die Chancen verpassen. 

Sicherlich ändert sich nicht alles. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal den Radio-Knopf in Ihrem Auto betätigen…

Alles Liebe,

 

Ihr Walter -der effektive- Biendl

P.S.: Sie haben jetzt meine Art zu denken kennen gelernt. Ich würde gerne Ihr Unternehmen und Ihre Art kennen lernen. Momentan biete ich ein kostenloses Strategie-Telefonat an, bei dem ich Ihr Unternehmen eine halbe Stunde beleuchte und Ihnen kostenfrei einige Tipps an die Hand gebe.

 

Wenn Sie möchten, tragen Sie doch einfach Ihre Daten nach dem Klick auf den orangen Button ein und bald telefonieren wir schon miteinander. Dieses Telefonat ist für Sie kostenlos. Aktive und Schnellentschlossene können auch sofort einen Termin für das Strategiegespräch vereinbaren.

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Hallo Walter, ich bin noch hin und her gerissen. Sende mir doch erst noch weitere Informationen.